Schreibkurs …

… bei einer tollen Autorenkollegin! Olga A. Krouk hat letztes Jahr beim Sieben Verlag mit ihrem hochgelobten Mystery-Thriller „Staub zu Staub“ debütiert. Im Januar erscheint ihr romantischer Fantasy-Roman „Schattenseelen“ bei Heyne.

Wer unter ihrer Leitung sein Schreiben verbessern will, für den gibt es hier nähere Infos:

Für Jugendliche ab 14 findet in der Volkshochschule Bargteheide der Kurs „Kreatives Schreiben“ statt. In der Theorie und Praxis werden folgende Themen behandelt: Plot-Entwicklung, Schreibhandwerk, Spannungsaufbau, Manuskriptbewerbung bei Verlagen u. a.

Anmeldungen unter:

VHS Bargteheide, Am Markt 4, Stadthaus
Kurs Nr. 60112
19.10.2009 – 23.10.2009
14:00 – 16:00
Schulforum, Seminarraum
max. 10 Teilnehmer

Infos zum Kurs auf der Homepage der VHS

Homepage von Olga

Daumen drücken

Ich bereite gerade die Bewerbungsunterlagen für ein Stipendium in 2010 vor. Muss noch ein paar gute Texte auswählen, einige Presseberichte hinzufügen und dann darf’s losgehen. Mit ein bisschen daumiger Unterstützung von euch sollte ich nicht allzuschlechte Voraussetzungen haben. Ich erzähl euch dann, ob es geklappt hat.

Schachzüge im Labyrinth

Gabriele Gfrerer: Schachzüge
Gabriele Gfrerer: Schachzüge

Mit ihrem Romandebüt „Schachzüge“ reiht sich die Wiener Autorin Gabriele Gfrerer in die Reihe derer ein, die für die Jugendbuchreihe Labyrinthe-Krimi vom Thienemann-Verlag schreiben.
Der Roman, der Mitte September erschienen ist, wird für junge Leser ab 13 Jahren empfohlen und nimmt sich eines ebenso spannenden wie schwierigen Themas an.

Und darum geht es laut Klappentext:

Entführt nach Osteuropa?

Als Josch erzählt, dass sie jemanden im Internet kennengelernt hat, der ihr einen Job als Modell anbietet, reagiert ihre Freundin Charlie skeptisch. Wer ist der Mann? Und warum sucht er junge Frauen übers Netz? Doch Josch schlägt alle Warnungen in den Wind – und taucht nach ihrem Date nicht mehr auf. Die Polizei beginnt zu ermitteln, aber das genügt Charlie nicht. Zusammen mit ihrer Schwester Mel und ihrem Freund Matt macht sie sich auf die Suche – und dann verschwindet auch noch Mel …

Ein spannender Labyrinthe-Krimi über Mädchenhandel.

Gabriele Gferer
Schachzüge
broschiert, 288 Seiten
Thienemann
ISBN: 978-3-522-20053-0

Leseprobe

Wollen Leser andere Bücher lesen?

Annette Scholonek veröffentlicht die Ergebnisse ihrer aktuellen Online-Umfrage, die sich mit der Zufriedenheit der Leser mit dem Angebot in der Buchhandlung beschäftigt. Was die Umfrage über das Angebot und die Auswahl der Verlage aussagt, gerade in Bezug auf die Ausgangsthese, dass möglicherweise die falschen Autoren veröffentlicht werden, mag jeder selbst einschätzen.

Hier geht es zu der Studie.

Montségur auf DVD

Aus dem Montségurforum:

Liebe Gäste des Montségur-Forums,

zum ersten Mal bietet sich nun die Möglichkeit, Einblick in unser jährliches Mitgliedertreffen zu nehmen, das, wie schon in den Jahren zuvor, mit Vorträgen und Workshops angefüllt war. Wir haben die Vorträge gefilmt, geschnitten und bearbeitet.

Das Ergebnis ist eine DVD-Box mit 2 randvollen DVDs mit insgesamt ca. 8 Stunden Vorträgen.

Ab sofort kann diese DVD-Box bestellt werden, wenn auch nur gegen Vorkasse.

Die Box kostet 24,90 zzgl. 3,50 für Porto und Versand.

Alle Details und die Bestellinformationen stehen hier: www.montsegur.de/dvd

Die Vorträge im Detail:

Von unheilbaren Psychopathen und liebenswerten Schurken — Was zeichnet einen Bösewicht aus?
Dr. Melanie Metzenthin arbeitet als Ärztin in der Psychiatrie und ist Romanautorin

Zusammenarbeit Autor — Agent — Verlag
Joachim Jessen ist Literaturagent und arbeitet für die renommierte Literaturagentur Schlück

Autoren(selbst)marketing, neue Medien und virale Effekte
Dominik Huber arbeitete für Droemer/Knaur als Leiter Internet Communications und ist heute auf diesem Gebiet selbstständig

Wie die Jungfrau zum Kind … oder „Warum werden Bücher Bestseller?”
Podiumsdiskussion mit Dominik Huber (Buchmarketing), Joachim Jessen (Literaturagent), Juliane Korelski (Buchhändlerin und Autorin), Andrea Schacht (Autorin), moderiert von Jürgen Bräunlein (Autor)

Leben als Autor (Selbstzweifel, Motivation, Rituale)
Titus Müller ist Autor und Vorsitzender des Autorenkreises Historischer Roman e.V., Quo Vadis

Witz bleib’ drin, du bist umzingelt! — Schreiben mit Ironie
Jürgen Bräunlein ist Autor und Journalist

Wer hat Angst vorm bösen Literaturwissenschaftler?
Ole Johan Christiansen und Thomas Plischke sind Autoren Lehrbeauftragte an der Universität Hamburg

Thema — Die DNS der Geschichte
Kathrin Sebens ist Sachbuchautorin und Journalistin

Wir freuen uns über möglichst viele Bestellungen, denn die Einnahmen werden direkt an diejenigen ausgeschüttet, deren Mühe es war, also unser Kameramann und Schnittmeister, André Wiesler, und natürlich die Vortragenden selbst. Ihr unterstützt daher mit dem Kauf nicht nur euren Informationshunger, sondern auch direkt die Experten, von denen das Wissen stammt – ein fairer Deal für hochwertige Informationen aus erster Hand.

Lieben Gruß und viel Spaß damit,

Andreas

Des Boten letzte Prüfung

Wer Fantasy und Kurzgeschichten mag, der sollte jetzt noch einmal zuschlagen. Mein Sammelband „Des Boten Prüfung – Reisen in die Fantasy“ wird nur noch bis zum 31.01.2010 als Printbook erhältlich sein.

Mit diesem Buch unternehmen Sie mit dem Autor des Romans „Das Lächeln der Kriegerin“ sechs ganz unterschiedlich geartete Reisen in die Fantasywelt. Mal geht es auf einen Sprung ins Lieblingsbuch des Erzählers, dann in die verschneiten Wälder auf der Suche nach dem Eiswolf. Erleben Sie die traurige Geschichte der unglücklichen Cwen und lachen Sie bei den verrückten Abenteuern von Simon Feuerlocke. Diese Sammlung bietet für jeden etwas. Zwei besondere Schmankerl: Die Kurzgeschichte, die die Basis für Bobrowskis Debütroman bildete, und eine, die gewollten Trash verkörpert.

Leseprobe

Des Boten Prüfung: Reisen in die Fantasy
broschiert: 80 Seiten
tredition, Februar 2008
7,49 EUR
ISBN-13: 978-3940921659

Ebook:
1,99 EUR
ISBN: 978-3-940921-60-4

Direktbestellung
Amazon

Booklover Conference 2010

Am 8. Mai 2010 öffnet die sechste BLC in Idstein im Taunus ihre Pforten!

Mitorganisatorin Martina Campbell lädt ein:

Im historischen Ambiente des rund 400 Jahre alten Höerhofs werden wir gemeinsam ein interessantes und spannendes Wochenende erleben. Informative Vorträge von Fachleuten vermitteln den Teilnehmern einen Blick hinter die Kulissen der Buchbranche.

Autoren bietet sich die Möglichkeit, Kollegen zu treffen und sich auszutauschen.

Leser können wiederum Autoren persönlich kennenlernen und am Veranstaltungsprogramm teilnehmen.

Das Programm wird noch gefüllt, bitte schaut ab und zu mal auf die Webseite.

Verraten kann ich aber schon mal, dass Andrea Schacht und Andreas Wilhelm Vorträge halten werden.

Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren bezieht sich die Veranstaltung auf kein bestimmtes Genre. Wir lieben Lesen – ist das allgemeine Motto!
Jeder Interessierte und sein Onkel ist herzlich willkommen!

Ich freue mich jetzt schon, ein paar von euch dort zu treffen!

Liebe Grüße
Martina

BLC-Webseite

Preisgekrönte Schlacht gewinnen

Bernd Rümmelein ist nicht nur aktiver Geschichtenweber, er legt mit „Die Schlacht am Rayhin“, dem ersten Band des größten deutschsprachigen Fantasy-Epos „Kryson“ (Klappentext), ein furioses Romandebüt vor, das obendrein mit dem Wolfgang-Hohlbein-Preis ausgezeichnet wurde.
Auf Literra findet ihr eine umfangreiche Rezension zum Roman.
X-Zine verlost drei Exemplare des Romans.

Bernd Rümmelein: Kryson - Die Schlacht am Rayhin
Bernd Rümmelein: Kryson - Die Schlacht am Rayhin
Die Schlacht am RayhinDie Schlacht am Rayhin

Zuschuss-Liste

Bei Montsegur wurde eine Liste bekannter Zuschussverlage veröffentlicht. Beim nächsten Verlagsangebot unbedingt draufschauen! Wer eine seriöse Veröffentlichungsmöglichkeit sucht, sollte jeden sogenannten Verlag meiden, der in irgendeiner Form einen Zuschuss verlangt. Und nicht vergessen: Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit!

Gedicht gefällig?

Du willst deinen Partner mit einer besonderen Aufmerksamkeit überraschen?
Du suchst noch ein ganz persönliches Geschenk zum 50. deiner Mutter?
Du sollst die Firmenfeier organisieren, aber dir fehlt noch der lyrische Kick?
Vielleicht gilt es auch, den oder die Angebetete(n) endlich endgültig von dir zu überzeugen.

Dann schau doch mal bei den Versklopfern vorbei.

Ungewohnter Beginn

Normalerweise beginne ich anders. Klar, zuerst ist da eine Idee. Meist ist die bei mir direkt mit einer Intention verbunden, mit einer Vorstellung, was ich mit dem Leser anstellen will. Das Ganze bildet schnell einen Rahmen, der zumindest aus Anfang und Ende der Geschichte besteht. Dann plotte ich dementsprechend (oft zuerst oder auch ausschließlich im Kopf). Figuren und Lokalitäten werden dem Plot entsprechend entwickelt. Ebenso ergibt sich die Notwendigkeit zur Recherche aus dem Plot.

Diesmal ist es fast anders herum. Natürlich steht auch zum Beginn meines Regionalkrimis die Idee. Auch eine Vorstellung darüber, was ich mit dem Leser anstellen will, habe ich schon. Aber ich habe noch keinen Rahmen und erst recht keinen Plot.
Klar, bei einem Regionalkrimi weiß ich schon, wo er spielt, in und um Rostock natürlich. Mehr noch: Zu meiner Idee gehört, dass ich weiß, in welchen Berufskreisen sich die Protagonisten bewegen sollen.
Aber um wirklich einen Plot erarbeiten zu können, muss ich erst in eben diesen Kreisen recherchieren. Und mein erster Recherchetermin liegt erst auf dem kommenden Samstag.
Was mache ich also? Ich beschäftige mich zum ersten Mal schon plotunabhängig mit den Figuren. Auch mal sehr interessant, wenn man noch nicht einmal weiß, höchstens ahnt, welche Rolle die später spielen könnten.
Aufregend, aufregend!

Petra Schier liest

Petra Schier liest am 29. September um 19.00 Uhr zum ersten Mal aus ihrem neuen Roman „Die Eifelgräfin“ im Restaurant „EIFELART im Café zur Alten Burg“, Zur alten Burg 9, 56746 Kempenich.

Zur Lesung gibt es ein 3-Gänge-Menü:

  • Variationen vom Kürbis mit geräuchertem Fisch
  • Rehrücken in Haselnusskruste in Holunderjus mit Kartoffelsufflee und gebratenem Wirsing
  • Schokotörtchen mit Gewürzpflaumen und Mohneis

Menüpreis (inkl. Aperitif) pro Person: 45,- Euro (Reservierung erforderlich: 02655/942447)
Abendkasse ohne Menü: 5,- Euro

Petra Schier: Die Eifelgräfin
Petra Schier: Die Eifelgräfin

Erscheint im Oktober:

Petra Schier
Die Eifelgräfin
Rowohlt-Taschenbuch
ISBN 978-3-499-249-56-3

Welches Geheimnis hütet die Burg in der Eifel?

Jerusalem, 1148. Drei Männer teilen nach erfolgreichem Kreuzzug ihre Beute. Im Angesicht eines magischen Kruzifixes schließen sie einen Pakt: sich und die Ihren auf ewig zu schützen.

Zweihundert Jahre später: Wegen einer drohenden Fehde wird Elisabeth von Küneburg in die Obhut von Freunden geschickt. Sie genießt das Leben dort – doch dann bricht die Pest aus. Ihr Onkel Dietrich nutzt die Wirren, um die elterliche Burg einzunehmen. Er setzt alles daran, seinen Sohn, den düsteren Albrecht, so schnell wie möglich mit ihr zu vermählen. Gelingt es den Nachkommen der Bruderschaft, sie zu retten?

Online-Schreibwerkstatt

Diejenigen, die gerne ihre Schreibfähigkeiten verbessern möchten, könnte vielleicht diese Online-Schreibwerkstatt interessieren:

http://www.fiction-writing.de/

Neben Tutorials zum grundlegenden Handwerk des Schreibens ist die monatliche Schreibaufgabe Zentrum dieser Schreibwerkstatt, die sich speziell an Schreibanfänger richtet und sich an der amerikanischen Creative-Writing-Schule orientiert.
Wer sich neu anmeldet muss eine 30-tägige Probezeit absolvieren, in der er sich durch Kommentieren die Berechtigung zum Vollmitglied erwerben muss, um eigene Beiträge einstellen zu dürfen.
Auch in der Folgezeit gilt Engagement: Mittels eines Kommentarkontos wird sichergestellt, dass es ein Gleichgewicht zwischen selber kommentieren und kommentiert werden gibt.

Monika Felten bloggt

Monika Felten ist sicherlich eine der erfolgreichsten Fantasyautorinnen Deutschlands. Mit ihr kann man jetzt hautnah erleben, wie ein Bestseller entsteht. Auf Piper Fantasy führt sie seit Ende August ein Online-Tagebuch, in dem sie über die Enstehung ihres neuen Romans berichtet. Live, sozusagen:

„Vom ersten bis zum letzten Wort

Liebe Freunde der Fantasy,
auf diesen Seiten möchte ich euch in den kommenden Wochen und Monaten an der Entstehung meines neuen Romans teilhaben lassen.
Ich werde versuchen, möglichst regelmäßig über meine Arbeit zu berichten und euch damit die Möglichkeit geben mir beim Schreiben virtuell ein wenig über die Schulter zu gucken.
Für mich ist es eine völlig neue Erfahrung und ich bin gespannt, wie das Experiment verläuft.
Sobald das erste Wort geschrieben ist, wird es hier fortlaufend Einträge über Tops und Flops, Namenssuche und Spannungsbögen, Flows und Schreibblockaden geben und über all das, was mich als Autorin beim Schreiben sonst noch beeinflusst oder inspiriert.
Wer möchte, ist hiermit herzlich eingeladen mich in den kommenden Monaten auf dem langen Weg zum letzten Wort zu begleiten.

Monika“

Besonders interessant sicher auch für die, die Bauchschreiber sind, denn auch die Bestsellerautorin plottet nicht und erlebt die Geschichte mit ihren Figuren quasi zum ersten Mal.

Zitat-Quelle: Piper Fantasy

Im Autorenlexikon

Man findet mich neuerdings im Online-Autorenlexikon Literaturport.de.
Sicher auch für andere Autoren interessant. Voraussetzung (wird geprüft):

Es können sich Autoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz eintragen. Die entscheidende Voraussetzung ist mindestens eine eigenständige Veröffentlichung im Bereich Belletristik oder Kinderbuch nach 1995.

Anthologiebeiträge, Ratgeber, Sachbücher sowie Veröffentlichungen im Eigenverlag oder Kostenzuschussverlag reichen nicht aus, um sich im Literaturport-Lexikon eintragen zu können. Diese Einschränkung ist nötig, um einer Beliebigkeit des Lexikons vorzubeugen.

Quelle: Literaturport.de

Die entscheidende Voraussetzung ist mindestens eine eigenständige Veröffentlichung im Bereich Belletristik oder Kinderbuch nach 1995.

Anthologiebeiträge, Ratgeber, Sachbücher sowie Veröffentlichungen im Eigenverlag oder Kostenzuschussverlag reichen nicht aus, um sich im Literaturport-Lexikon eintragen zu können. Diese Einschränkung ist nötig, um einer Beliebigkeit des Lexikons vorzubeugen.