Wer’s nicht lesen will, kann’s hören

Maddrax - Der Gott aus dem Eis
Maddrax - Der Gott aus dem Eis

Die Heftromanserie Maddrax um den USAF-Piloten Matthew Drax erscheint jetzt auch als Hörbuchserie zum Download.

Die erste Folge „Der Gott aus dem Eis“ kann man ab dem 18. August hier herunterladen.

Inhaltsangabe vom Verlag:

„Bei einer globalen Katastrophe durch einen Kometeneinschlag wird der Pilot Matthew Drax 500 Jahre in die Zukunft katapultiert und muss mit Entsetzen feststellen, dass die Menschheit fast komplett ausgelöscht wurde und das Antlitz der Erde sich dramatisch verändert hat. Er trifft auf Barbaren, bizarre Mutationen, Cyborgs, Bunkermenschen – und auf Wesen, die offenbar auf dem Kometen hierher gelangten! Gemeinsam mit Aruula, einer telepathisch begabten Kriegerin macht Matt Drax sich auf, das Rätsel zu lösen …“

Quelle: Lübbe

Die Mega-Lesung

Am 28.08. ist es wieder so weit: Oberursel wird von (Bestseller-) Autoren heimgesucht. Das Montsegur Autorenform reist an und fährt auf!

Beginnend um 20.00 Uhr werden je eine halbe Stunde lesen:

Titus Müller aus „Das Mysterium“ (Aufbau)
André Wiesler aus „Wolfsfluch“ (Heyne)
Charlotte Thomas aus „Die Liebenden von San Marco“ (Ehrenwirth)
Sebastian Fitzek aus „Splitter“ (Droemer Knaur)
Katerina Timm aus „Hexenschwester“ (Marion Von Schröder)

Natürlich stehen die Autoren hinterher gerne Rede und Antwort, es kann geplaudert und signiert werden.

Da die Lesung den Auftakt zum alljährlichen Mitgliedertreffen des Montsegur Autorenforums darstellt, wird man außerdem auch im Publikum auf zahlreiche Autoren treffen, unter ihnen z.B. Iny Lorentz, Andreas Wilhelm, Andrea Schacht, Thomas Finn und viele weitere.

Ort der Veranstaltung:

Parkhotel am Taunus
Hohemarkstr. 168
61440 Oberursel/Taunus
Tel.: 06171-9200
http://www.waldlust.de

Eintritt: 10,- Euro

Es wird eine Pause geben, in der Getränke gekauft werden können. Natürlich wird es auch einen Büchertisch geben, der freundlicherweise von der Buchhandlung Bollinger vor Ort organisiert wird.

Die Montségur-Autoren freuen sich auf viele Besucher und einen hoffentlich unvergleichlichen Abend für alle!

Nu isses passiert

Bin jetzt auch zwitschernder Twitterer. Wem es also auf diesem Blog nicht sinnlos genug zugeht, der kann mich ab sofort bei Twitter verfolgen.
Bin allerdings noch am einzwitschern. Habe außerdem überlegt, ob es nicht sinnvoll ist, sich jedes Mal vorher einen reinzuzwitschern.

Unter twitter.com/Autorlekt könnt ihr meinen Verfolgungswahn anheizen.

Tagebuch von universellem Interesse

Wie wienweb.at berichtet, wurde das Tagebuch von Anne Frank von der UNESCO in die Liste des Welterbes der Dokumente von „universellem Interesse“ aufgenommen.
Weitere 35 Dokumente fanden den Weg in die Liste. Alle zwei Jahre entscheidet ein Expertenkomitte über die Aufnahme, seit Bestehen (1997) wurden 193 Dokumente aufgenommen.

Quelle: www.wienweb.at

Kommentare zum Nachdenken

Zu einer News auf Literatopia, den von vielen heiß ersehnten vierten Teil der Eragon-Saga Christopher Paolinis betreffend, fand ich folgenden Kommentar:

Thorales
Selbst das Wort Meisterwerk ist meinen Augen eine Untertreinung dessen was diese Bücher wirklich sind da diese mehr sind als nur ein gewöhnliches Meisterwerk, da sie die Fantasie der Menschen anregen und dazu führen das man sich in eine neue Welt versetzt fühlt und so zu der bisher besten Tetralogie(Vierbandreihe) geworden sind die je geschrieben wurde nur der Film hätte besser umgesetzt und besser an die Bücher angepasst werden sollen.
Ich habe bisher keines der Bücher gelesen, lediglich die Verfilmung des ersten Teils gesehen. Ein endgültiges Urteil kann und will ich mir also nicht erlauben. Darum soll es auch gar nicht gehen.
Was mich dagegen umtreibt, ist, dass es offenbar Bücher gibt, die einen Kultstatus erreichen, der sich wahrscheinlich auch von den Anhängern nicht mehr sachlich begründen lässt.
Wie sonst sollte sich erklären lassen, dass für derartige Literatur selbst der Begriff Meisterwerk nicht ausreichend erscheint, obwohl die dafür angegebenen Begründungen (und nur um diese geht es mir) das im Genre, wenn nicht gar im Großteil aller Literatur zu Erwartende nicht im Mindesten überschreiten.