Warum keine Drehbücher?

Meine Mutter fragte gestern, ob ich mir nicht auch vorstellen könne, Drehbücher zu schreiben, was ja doch ein sehr lukratives Geschäft sei.
Ich antwortete unter anderem, dass ich durchaus schon daran gedacht hätte, dass mir persönlich aber zunächst (und womöglich für alle Zeit) Romane wichtiger wären.
Es wäre zudem so, dass ich mich einfach noch zu unsicher fühle, ob und wie es mir gelänge, einen Stoff filmgerecht aufzubereiten.
Tatsächlich habe ich mich immerhin schon einmal an zwei Minidrehbüchern versucht, die nun irgendwo in den Tiefen meiner Festplatte schlummern.

Für den Tag, an dem ich mich entschließen sollte, es doch ernsthaft zu versuchen, und für die, die schon jetzt auf der Suche nach ein bisschen Begleitung auf diesem Weg sind, habe ich zwei hilfreichen Blogartikel meiner Rostocker Autorenkollegin Daniela Wegert gefunden:

Drehbuchtemplates für Word

Drehbücher zum Lesen