Spiel mit dem Börsenblatt?

Der Fall „Elke Heidenreich und die Deutsche Literaturgesellschaft“, der auf diesem Blog hier und hier dokumentiert ist, scheint in die letzte Runde zu gehen.
Offenbar hat die Gesellschaft dem Druck nachgegeben und angekündigt, den besagten Titel aus dem Programm zu nehmen.
Im aktuellen Artikel des Literatur-Cafés ist nun zu lesen, dass die Verantwortlichen sich auch dabei nicht zu schade sind, in einer Pressemitteilung werbeweirksam die Tatsachen zu verdrehen, sodass sie indirekt damit selbst die Online-Ausgabe des Börsenblatts für sich instrumentalisieren.

Zur Meldung auf boersenblatt.net
Zum Artikel im Literatur-Café

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