Ein Donnerschlag im Getwitter

Twitter ist bisher nicht so meine Welt. Es fehlt mir einfach die Zeit, auch diese Gegend zu erkunden. Kann sich ja mal ändern.

Ideen wie die des S. Fischer Verlags jedenfalls finde ich sehr ansprechend. Seit zwei Tagen twittern sie unter „Tagesfang“ jeweils einen Satz aus einem ihrer Bücher und setzen den Link zum entsprechenden Buch dazu.

Sätze wie „Ich sehne mich nach der Wahrheit. Und ich lüge“ (Tana French, „Grabesgrün“) oder „Die weibliche Scheide ist an Besucher gewöhnt“ (Mary Roach, „Bonk“) dürften bei den Followern einerseits kultigen Zitatwert erlangen, andererseits Lust auf mehr machen. Buchwerbung vom Feinsten also.

Im Literatur-Café gibt es ein Interview mit Martin Spieles vom Verlag.

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