„Zwei Stunden später starrte Sol in das stinkende Loch …

Volker Bätz: Operation Titanensturz
Volker Bätz: Operation Titanensturz

… und wunderte sich, woran ihn die verkohlten Hände, die sich flehend in die Höhe reckten, erinnerten. Der Gestank war unerträglich, denn wie zu erwarten war, hatten seine Nasenfilter bereits nach Sekunden ihre Funktionsfähigkeit eingebüßt.“

Dies ist ein kurzer Ausschnitt aus dem neuen Science-Fiction-Roman „Operation Titanensturz“ meines Montsegur-Kollegen Volker Bätz.

Der Roman ist im kleinen, aber sehr feinen Sieben Verlag erschienen.

Der Verlagstext macht neugierig:
„Wofür lohnt es sich zu leben? Wofür zu sterben?
Auf Kadath 13, einer seit Jahrzehnten unter Quarantäne stehenden Weltraumkolonie, ist der Tote im Abfallschacht nur einer unter vielen. Alles deutet auf Selbstmord hin, aber der zynische Ermittler Sol Cryjack glaubt nicht daran. Seine Instinkte sagen ihm, dass dieser Fall etwas Besonderes ist. Gegen alle Widerstände macht sich Cryjack auf die Suche nach dem Täter. In den finsteren Tiefen der Stadt stößt er auf ein vergessenes Mysterium und einen gefährlichen Killer, der dieses Geheimnis um jeden Preis schützen will.
Sol wird vom Jäger zum Gejagten, denn es gibt keine Sicherheit mehr. Für niemanden.

Volker Bätz
Operation Titanensturz
broschiert, 208 Seiten
Sieben Verlag, 2009
ISBN: 978-3940235763

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