Wow! Ein Mords-Hintern!

Hannah Hanszen unterschreibt ihre Geschichte schlicht so: „Eine zynisch angehauchte Kurzgeschichte.“

Das ist eine wahre Untertreibung und beinahe ebenso trocken, wie die Erzählstimme in „Bärbel“.

Trocken, skurril und auf den Punkt! Excellent, wie das Unfassbare erzählt wird, als schaue man der Protagonistin beim Kaffeekochen zu.
Unfassbar? Die erbarmungslose Konsequenz wird in sanfter Bequemlichkeit durchgeführt.

Denn die nervigen Vögel bringen Bärbel zu der Erkenntnis: In ihrer Beziehung muss sich etwas ändern. Und darum handelt sie: gemütlich und doch unerbittlich!

„Eine wunderbar, schwarze Geschichte mit einem Ende wie ich es besonders liebe.“ Will44

„Zynisch und rabenschwarz, aber ich wette, so manch eine Frau schmunzelt bei den gelesenen Zeilen über sich selbst, weil sie sich ertappt fühlt.“ Findevogel

„… kurz und knackig, genau wie der Po auf dem Titelbild.“ Grenzgängerin

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