Die Kinder der Feuersäule

Melanie Metzenthin: Die Kinder der Feuersäule
Melanie Metzenthin: Die Kinder der Feuersäule

Heute möchte ich ein Buch vorstellen, das schon im letzten Jahr, nahezu gleichzeitig mit meinem Roman „Das Lächeln der Kriegerin“ erschienen ist.

Das Debüt der aufstrebenden Autorin Melanie Metzenthin ist ein aufregender Jugendroman um die junge Tanita, die ein Kind der großen Göttin ist.
Als solches hat sie die Fähigkeit, durch die Feuersäule zu reisen und sich in einen Drachen zu verwandeln Doch für sie ist das nicht etwa reines Vergnügen. Ganz im Gegenteil: Die Gesetze des Tempels, denen sie in ihrer Drachengestalt unterliegt, bringen sie in einen ernsthaften Gewissenskonflikt.

Dennoch muss Tanita ihre Drachengestalt annehmen, als ihr Elternhaus niedergebrannt wird. Nur so kann sie den Kampf gegen die anderen Drachen aufnehmen und sich auf die Suche nach der großen Göttin machen.

Die Geschichtenweberin Melanie Metzenthin legt ein rasantes Tempo vor, das den Leser mit sich reißt in eine abenteuerliche Welt. Fast möchte man meinen, hier und da sei ein längeres Verweilen wünschenswert gewesen.

Doch unerbittlich geht es vorwärts. Und denoch wird es nie oberflächlich. Der Leser bleibt gefangen zwischen plötzlichen Wendungen, konfliktreichen Charakteren und andauernder Spannung.
Und neben der ganz eigenen Interpretation des Drachengeschlechts darf er sich auf einen ebenso witzigen wie geheimnisvollen Gesellen freuen.

„Mit der Gestaltwandlerin Tanita erschuf Melanie Metzenthin ein gefühlsstarkes, zwölfjähriges Mädchen. Sie muss sich in einer fremden Welt durchsetzen, mit viel Verständnis der kleinen, fast rechtlosen Bauern, Reisenden und Handwerker.“ (Erik Schreiber für buchtipps.net)

„Die Intrige passt wie Puzzleteile zusammen und das Buch ist so spannend, das es schwer fällt, es wegzulegen. In einer klaren Sprache mit lebendigen, flüssig zu lesenden Dialogen geschrieben, ist es ein kurzweiliges Lesevergnügen. Die Figuren sind liebevoll gezeichnet, mit teilweise skurrilen Eigenarten, die sie unverwechselbar machen.“ (Susanne Ruitenberg für schreiblust.de)

„… Melanie Metzenthins Roman ist sehr eigenständig und überzeugt mit ungewöhnlichen Ideen. Hinzu kommt, dass die Autorin gut schreibt und den Leser mitzureißen vermag.“ (Rupert Schwarz für fictionfantasy.de)

Melanie Metzenthin
Die Kinder der Feuersäule
(Jugend)Roman/Fantasy
Paperback, 189 S.
ISBN 978-3-938065-31-0

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Der Verdichter

Der Verdichter
Der Verdichter

Wer hin und wieder die Lust auf ein Gedicht verspürt, wird nun auch auf einem neuen Blog von mir fündig:

Auf „Der Verdichter“ will ich nach und nach einige meiner lyrischen Ergüsse präsentieren.

Fühlt euch also eingeladen, mal vorbeizuschauen.

Preisträger schimpft auf Deutschlehrer

Den Deutschen Kleinkunstpreis 2009 in der Sparte Chanson/Musik/Lied erhielt Sebastian Krämer.

In der Juryentscheidung heißt es: „Damit zeichnet die Jury einen Liedermacher aus, der in Text und Musik weniger die Welt aburteilt als zu phantasieren, was sonst noch alles denkbar wäre. Er treibt in seinen Liedern die Wirklichkeit in den Wahnsinn und den Wahnsinn paßt er geschmeidig ins Alltägliche. Seine Haltung zu Sinn und Unsinn zeigt er damit genauso wie die Weltsicht seiner Generation.“

Quelle: www.3sat.de

Wow! Ein Mords-Hintern!

Hannah Hanszen unterschreibt ihre Geschichte schlicht so: „Eine zynisch angehauchte Kurzgeschichte.“

Das ist eine wahre Untertreibung und beinahe ebenso trocken, wie die Erzählstimme in „Bärbel“.

Trocken, skurril und auf den Punkt! Excellent, wie das Unfassbare erzählt wird, als schaue man der Protagonistin beim Kaffeekochen zu.
Unfassbar? Die erbarmungslose Konsequenz wird in sanfter Bequemlichkeit durchgeführt.

Denn die nervigen Vögel bringen Bärbel zu der Erkenntnis: In ihrer Beziehung muss sich etwas ändern. Und darum handelt sie: gemütlich und doch unerbittlich!

„Eine wunderbar, schwarze Geschichte mit einem Ende wie ich es besonders liebe.“ Will44

„Zynisch und rabenschwarz, aber ich wette, so manch eine Frau schmunzelt bei den gelesenen Zeilen über sich selbst, weil sie sich ertappt fühlt.“ Findevogel

„… kurz und knackig, genau wie der Po auf dem Titelbild.“ Grenzgängerin

Tolkien auferstanden?

Der renommierte Wolfgang-Hohlbein-Preis für Fantasy-Literatur ging in diesem Jahr an den Stuttgarter Autor Bernd Rümmelein für seinen Debütroman „Kryson“.

Der österreichische Publikumsverlag Carl Ueberreuter überreichte die mit 10 000 Euro dotierte Auszeichnung auf der Leipziger Buchmesse.
Nach dem Urteil der Jury habe Rümmelein mit seiner Geschichte das „größte deutschsprachige Fantasy-Epos“ geschrieben. Für sie ist das sechsbändige Buch so herausragend wie die „Herr der Ringe“-Trilogie.
„Abseits der Tolkien-Welt von Orks, Elfen, Trollen und Zwergen lässt er in seinem wortgewaltigen Debüt eine faszinierende Welt entstehen.“

Die ersten drei Bände des Romans sollen im Oktober erscheinen.

Quelle: ln-online.de

Großstadtlegenden

Fürchtet die Natur! Sie wird die Stadt zurückerobern! Du glaubst es nicht? Dann lies und staune, was sich zugetragen hat.

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Auf BookRix läuft seit heute ein neuer Wettbewerb: Großstadtlegenden.

Mit dem humorvollen Text „Schweinenatur“ nehme ich an diesem Wettbewerb teil.

Auch ihr habt Chancen zu gewinnen.

Wer sich als Leser anmeldet, um seine Stimme abzugeben, kann auf Amazon-Gutscheine im Wert von jeweils 100,- EUR hoffen.

Wer selbst schreibt und einen Text im BookRix-Format anmeldet, hat Chancen auf beachtliche Geldgewinne und eine Veröffentlichung in der Wettbewerbsanthologie.

Natürlich lohnt es sich auch, wenn man nicht teilnehmen will, in den Wettbewerbstexten zu stöbern.  Überhaupt gibt es für Leseratten in der riesigen Bibliothek auch außerhalb des Wettbewerbs vieles zu entdecken.

Ob euch mein Text gefällt oder nicht, müsst ihr selbst entscheiden, denn auch meine Mitbewerber haben es verdient, dass ihr einen Blick in ihre Texte werft.

Einen guten Start in die Woche wünscht

Philipp

Umzug

Ich bin mit meinem Blog hierher umgezogen, weil ich so mehr Möglichkeiten und eine übersichtlichere Bedienung nutzen kann.

Es wird noch ein bisschen Nachbearbeitung brauchen, bis ich alles wieder so eingerichtet habe, wie ich es möchte, aber ich bin zuversichtlich, dass ich damit schnell vorankomme.

Bis bald also!

Entfernte Märchen

Auf BookRix findet ihr nun auch den Text „Entfernt“ von mir:

Donna ist perfekt. Fast perfekt. Doch wäre sie vollkommen, würde Peter den Halt verlieren.

Wer es dagegen lieber märchenhaft mag, den möchte ich noch auf „Der Wolf und seine Frau“ hinweisen:

Die wahre Geschichte vom bösen Wolf, der eigentlich ein guter war.

1. Heiligendammer LiteraturZeit

Vom 20. bis zum 22. März findet im Grand Hotel in Heiligendamm zum ersten Mal die LiteraturZeit statt.
Schirmherr und Moderator des Wochenendes ist kein Geringerer als mein literarischer Pate Konrad Reich, Autor und Verleger, langjähriger Leiter des Hinstorff Verlages und Eigentümer des Konrad Reich Verlages, der nicht unwesentlich an der Entstehung meines Romandebüts „Das Lächeln der Kriegerin“ beteiligt war.
Weiterer Kooperationspartner ist die Thalia-Buchhandlung Rostock.

Den Beginn der Veranstaltung bildet am Freitag ab 18.00 Uhr ein Champangerempfang mit Begrüßung durch Hoteldirektor Oliver Sembill und die anschließende Nachlese zur Leipziger Buchmesse mit Evelyn Röwekamp von der Thalia.

Programmpunkte an den Folgetagen sind unter anderem ein literarischer Überraschungsgast, Einblicke in das Leben und Wirken von Ernst Barlach mit Uwe Seemann und Friedrich Schorlemmer, eine Lesung von Gunnar Decker aus der Biographie Franz Fühmanns und eine Diskussion von Elmar Faber, Lutz Kettmann und Konrad Reich über das Thema „20 Jahre danach – Literatur und Verlage in Deutschland 2009“.

Reservieren kann man unter der Rufnummer 038203 740 7676 oder per Email.
Weitere Informationen auch zu den Preisen in der Quelle.

Quelle: am-samstag.de