Tatort 2

•11. November 2009 • Kommentar schreiben

In meinem aktuellen Krimimanuskript ist inzwischen der zweite Mord geschehen. Zugegeben, das hat mich nicht überrascht. Allerdings habe ich zumindest einen der Ermittler von einer Seite kennengelernt, die ich noch nicht kannte.

Da sage noch mal einer, das Schreiben nach vorheriger Plotentwicklung sei unspannend.

Treffen Junger Autoren

•10. November 2009 • 1 Kommentar

(Die folgende Ausschreibung ist eine jährliche. Im Ausschreibungstext sind zum Teil noch die Daten für die bereits abgeschlossene Ausschreibung 2009 angegeben. Im Zweifel bitte direkt auf der angegebenen Webseite informieren.)

Einsendeschluss 15. Juni (2010)

Nächstes Treffen: 12.-16. November 2009

Treffen Junger Autoren (jährlich seit 1986)

Der Bundeswettbewerb ist offen für Kinder und Jugendliche aller Schularten und Ausbildungswege ab 10 Jahren.

Zur Bewerbung zugelassen sind Gedichte, Geschichten, Dramatisches, Satire oder Parodien, Märchen, Science Fiction, Reportagen etc.

Eine unabhängige Fachjury wählt in der Regel bis zu zwanzig Jugendliche aus, die mit ihren literarischen Beiträgen zum Treffen nach Berlin eingeladen werden.
Das Auswahlverfahren ist jeweils bis Ende September abgeschlossen.

Der Preis des Wettbewerbs für die ausgewählten jungen Autorinnen und Autoren ist die Teilnahme am Treffen Junger Autoren mit öffentlicher Lesung aller Preisträgerinnen und Preisträger, Workshops und umfangreichem Rahmenprogramm.

Außerdem werden die Texte der Preisträger in einer Anthologie veröffentlicht.

Bewerbungsunterlagen:

  • Bewerbungsbogen (Bewerbungsbogen steht jedes Jahr [erst] ab März auf der Homepage www.treffen-junger-autoren.de)
  • Text-Manuskript (in 3-facher Ausfertigung, Schriftgröße nicht unter 10 Punkt, 1,5 facher Zeilenabstand).
  • Das Manuskript darf nicht mehr als 5 Seiten umfassen (ohne Kopien); Lyrik maximal 10 Texte


Auswahl:

  • Eine Fachjury sichtet die Texte und wählt die Preisträger aus.
  • Das Auswahlverfahren ist bis Mitte September abgeschlossen.
  • Die Entscheidung der Jury ist endgültig – der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Preis:

Teilnahme am 24. Treffen Junger Autoren 2009 vom 12. bis 16. November

  • Einladung für 5 Tage nach Berlin
  • Lesung vor Publikum
  • Professionelle Workshops
  • Begegnungen und Fachgespräche
  • Veröffentlichung in der jährlichen Anthologie im Verlag „Brandes & Apsel“

Eine Auswahl der Workshops, die den ausgewählten Teilnehmerinnen und Teilnehmern angeboten werden:

  • Lektorat
  • Lyrik
  • Text und Kritik
  • genreübergreifende Schreibexperimente
  • Szenisches Schreiben

Alle Bewerberinnen und Bewerber erhalten die Anthologie der ausgewählten Texte.
Bis zu 30 Bewerberinnen und Bewerber erhalten einen Bücherscheck.
Interplay Europe e.V. vergibt ein Fortbildungsstipendium für einen szenischen Text.

Weitere Informationen unter www.treffen-junger-autoren.de

Zurück zur Ostseevilla

•9. November 2009 • 4 Kommentare

Ich habe mit meiner Freundin ein sehr schönes Wochenende in Nienhagen verbracht.

Da wurden natürlich Erinnerungen an meine Stipendienzeit wach. Also habe ich die Gelegenheit genutzt und die Ostseevilla ARTique fotografiert, in der ich 2005 ein halbes Jahr verbringen durfte. Dort entstand der größte Teil meiner „Kriegerin“.

Ostseevilla1

Die Villa auf der dem Meer abgewandten Seite

Ostseevilla2

Die Meerseite

Ostseevilla3

Von Osten her

Ostseevilla4

Blick von der Steilküste

Rat mir mal

•8. November 2009 • Kommentar schreiben

Auf meinem Lektorenblog nimmt die Kategorie „Rat mir mal“ langfristig gesehen wahrscheinlich den wichtigsten Platz ein.

Nach und nach veröffentliche ich dort Schreibtipps, aber auch weitergehende Ratschläge rund ums Handwerk und das Veröffentlichen. Eben alles, was vor allem angehenden Autoren auf ihrem Weg helfen kann.

Nun bin ich sicher nicht der Erste, der in diesem Bereich glaubt, weise Hinweise verteilen zu müssen. In diesem Fall handelt es sich aber in der Regel um konkrete Sachverhalte und Beispiele, wie sie mir bei der Lektoratstätigkeit unterkommen.

Nienhagen

•6. November 2009 • 1 Kommentar

Ich bin dieses Wochenende auf einer Art Kurzurlaub in Nienhagen. Ob ich für morgen und übermorgen noch etwas vorbereiten kann, weiß ich noch nicht. Ansonsten liest man sich ab Montag wieder.

Wieland und die Risse

•5. November 2009 • Kommentar schreiben

Heute und morgen im Literaturhaus Rostock:

Donnerstag, der 05. November 2009

Rayk Wieland ›Ich schlage vor, dass wir uns küssen‹

Lesung

Die Geschichte dieses Buches beruht auf einer wahren Begebenheit. Die DDR hat es wirklich gegeben. – so läutet der Klappentext diesen hinreißend komischen Roman ein, der von den Lesern mit Lachtränen verschlungen wird, die Literaturkritiker handeln ihn schon allein wegen seiner leichtfüßigen Art als einen der besten Romane über die DDR.

Herr W. hat eines Tages eine ominöse Einladung in der Post. Auf einer Podiumsdiskussion unbekannter Untergrunddichter soll er Auskunft geben über sein Werk, über die Unterdrückung in der DDR und über seine Erlebnisse als Staatsfeind. Zuerst glaubt er an einen schlechten Scherz. Ist er überhaupt gemeint? Mit der DDR hat er doch längst abgeschlossen, nachdem sie 1989 wie ein falsch montiertes Chemieklo zusammenklappte. War er je als Dichter auffällig geworden? Als unterdrückter gar?

W. stellt Nachforschungen an, unterzieht sich einer Rückführungstherapie in die DDR-Vergangenheit und nimmt schließlich Einsicht in seine Stasi-Akte. Was für ein Fund: Tatsächlich sind hier seine lyrischen Gehversuche unter dem Titel „Mögliche Exekution des Konjunktivs“ abgeheftet, dazu sämtliche Liebesbriefe an Liane in München – alles von einem Oberleutnant Schnatz über Jahre akribisch gegengelesen, verwegen gedeutet und als staatszersetzend-konterrevolutionäres Schrifttum eingestuft.

„Ich schlage vor, dass wir uns küssen“ ist ein Roman über die Absurditäten der Erinnerung, auch der eigenen, über rätselhafte Wirkungen unbeholfener Gedichte und über eine Liebe, wie sie nur in Zeiten der deutschen Teilung blühen konnte. Eine wahre Geschichte, die niemand für möglich gehalten hat. Nicht einmal ihr Verfasser.

Rayk Wieland, geb. 1965, lernte Elektriker, studierte Philosophie, war Zeitungs-, Funk- und Fernsehredakteur und lebt als Autor und TV-Journalist bei Hamburg. Einmal im Monat veranstaltet er zusammen mit Gerhard Henschel den „Toten Salon“ im Nachtasyl des Hamburger Thalia Theaters. Letzte Buchveröffentlichung: „Öde Orte“ (Bd. 1–3, zusammen mit Jürgen Roth, Leipzig 2005).

Pressestimmen:
Ganz Deutschland schnieft zum Mauerfall-Jubiläum mit Guido-Knopp-Ergriffenheitsmiene, nur ein einsamer, 1965 in Leipzig geborener Aufständischer leistet tapfer Widerstand: Rayk Wieland hat einen betont satirischen Roman über das Ost-Berlin der achtziger Jahre geschrieben, in dem von Lebenskünstlern und Lyrikern erzählt wird, von Saufgelagen und einer bittersüßen Liebesaffäre des Helden W. mit einer Westbürgerin. Die Vermischung von großer Politik und privater Gefühlsnot ist so etwas wie das poetische Programm des Ich-Erzählers. Das merkt man schon seinen Gedichten an, die seine Beschatter von der Stasi prompt in Aufregung versetzen. „Ringsumher sinkt das Niveau, / Sogar im Politbüro“, heißt es da, und weiter: „An muss ich dich flehen / Nicht von mir zu gehen.“
(Spiegel, 11.04.09)

Termin: Donnerstag, 5. November 2009, 19.30 Uhr
Ort: Literaturhaus Rostock, Kuhtor, Ernst-Barlach-Str. 5, 18055 Rostock
Eintritt: 6,00 € / 4,00 € ermäßigt (für Schüler, Studenten), freier Eintritt für Förderkreismitglieder

Kartenreservierung: (0381) 492 55 81, info ( at ) literaturhaus-rostock.de

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Freitag, der 06. November 2009

Präsentation der Zeitschrift RISSE

Nr. 23 / Herbst 2009/ Lesungen & Eröffnung der Fotoausstellung „Kontraste – Neptun-Werft in Schwarz-Weiß“

Die Literaturzeitschrift gibt einen vielgestaltigen Eindruck von neuer Literatur aus Mecklenburg und Vorpommern. In jeder Ausgabe erscheinen bereits bekannte und auch neu entdeckte Talente aus unserem Bundesland mit Kurzgeschichten, Lyrik, Dramatik oder Essay – gebunden durch eine Grafikstrecke eines Künstlers aus Mecklenburg-Vorpommern. Zum Erscheinen der neuen Ausgabe der Literaturzeitschrift RISSE lesen drei Autorinnen und Autoren eine Auswahl ihrer Texte im Literaturhaus Rostock:

Daniela Boltres (Rostock)

Sonja Voß-Scharfenberg (Schwerin)

Ingo Giertz (Rostock)

In der druckfrischen Herbstausgabe ist eine Auswahl der Fotografien von Reiner Mnich zu sehen. Mit Autorinnen und Autoren, Förderern und Lesern wird das Erscheinen der neuen Ausgabe gefeiert und die Foto-Ausstellung „Kontraste – Neptun-Werft in Schwarz-Weiß“ von Reiner Mnich im Literaturhaus Rostock eröffnet.

Eine gemeinsame Veranstaltung von: Risse e.V. und Literaturhaus Rostock

Termin: Freitag, 6. November 2009
Zeit: 19.30 Uhr
Ort: Literaturhaus Rostock, Kuhtor, Ernst-Barlach-Str. 5, 18055 Rostock
Eintritt frei

Weitere Informationen:

Risse e.V.
c/o Kuhtor
Ernst-Barlach-Str. 5
18055 Rostock
Tel.: (0381) 492 55 81
redaktion ( at ) risse-mv.de
www.risse-mv.de

Komplizierte Sätze

•4. November 2009 • 2 Kommentare

Ich sinniere seit gestern Abend (wenn gerade Zeit ist) über ein Posting in einem Autorenforum. Ein User hatte einen Satz aus seinem aktuellen Projekt gepostet, in dem er sich bei einer grammatischen Frage nicht sicher war. Die Frage selbst war schnell zu klären, doch gab es eine ganze Reihe Anmerkungen, wie man den Satz einerseits übersichtlicher (also verständlicher), andererseits überhaupt sinnvoller gestalten könne.

Tatsächlich war es ein recht langer Satz, der viele Informationen gleichzeitig enthielt und auf jeden Fall den Leser, möglicherweise auch den Autor mit schwierig herstellbaren Bezügen der Satzteile untereinander überforderte.

Nun kenne ich Ähnliches aus meiner Lektoratstätigkeit. Besonder „junge“ Autoren neigen dazu, viel zu wenig Punkte zu setzen, den einzelnen Satz mit Informationen zu überfrachten und Satzstrukturen zu erschaffen, mit denen sie selbst dann nicht mehr klarkommen. Das ist nichts Verwerfliches, aber vielleicht etwas Vermeidbares.

Nicht, dass wir uns falsch verstehen: Ein Schreibstil, der mit kunstvoll zusammengezauberten Sätzen jongliert ist, etwas Feines, solange er zum Text passt und von seinem Autor beherrscht wird. Es ist aber auch wahr, dass eine spannend erzählte Geschichte auch in einer straffen, einfachen Sprache wirken kann, vor allem dann, wenn sie sich weder Ausrutscher in die eine noch in die andere Richtung erlaubt.

Warum brachte mich nun dieses Posting zum Grübeln? Weil es mir erstmals einen noch etwas vernebelten Weg aufzeigt, wie man Autoren raten könnte, die mit diesem Problem zu kämpfen haben.

Ich muss noch ein bisschen darüber nachdenken, dann wird das sicherlich ein Thema für mein Lektorenblog. Tipps von eurer Seite nehme ich dabei gern entgegen.

Geschichtenweber im Spukhaus

•3. November 2009 • 1 Kommentar

Spukhaus zu verkaufen

Spukhaus zu verkaufen

Die nächste Anthologie der Geschichtenweber steht in den Startlöchern. „Spukhaus zu verkaufen“ wird von zwei Damen herausgegeben: Tatjana Stöckler und Simone Edelberg. Es erscheint im Wortkuss-Verlag.

Auf der Verlags-HP heißt es:

Spukhaus zu verkaufen

Wer glaubt schon an Geister? Immer wieder werden Häuser als verwunschen bezeichnet. Das schreckt potenzielle Käufer ab und drückt leider die Immobilienpreise. Christobal J. Satànchia, ein zwielichtiger Immobilienmakler mit Filialen weltweit, hat da ein besonderes Rezept. Er verkauft jedes Haus, vorzugsweise eine Spukvilla.

Lesen Sie in dreizehn miteinander verwobenen Kurzgeschichten, was den geköderten Käufern in ihrem neuen Heim passiert. Vom Horror-Urlaub bis zur steilen Karriere als Geister-Manager – alles kann geschehen. Mit einem guten Schuss Humor haben die Autoren der »Edition Geschichtenweber« diese Erlebnisse in Herrn Satànchias Reisen von einem Objekt zum nächsten eingebettet. Freuen Sie sich auf den Umzug!

Buch-Info:
Autoren: Diverse
Herausgeber: Tatjana Stöckler, Simone Edelberg
ISBN-13: 978-3-942026017

Lasst Vampire wieder böse werden

•2. November 2009 • 1 Kommentar

Der Vampir erlebt in der Literatur derzeit einen Boom. Vor allem Stephenie Meyers Twilight-Romane ziehen die Leser magisch an. Doch der Vampir von heute ist eher erotischer Frauen- bzw. Mädchenschwarm als das dunkle Böse.

Eine neue Anthologieausschreibung von Geisterspiegel.de soll nun die klassischen Vampire zurück aus ihren Gräbern holen:

DARK VAMPIRE – 2. Anthologie von geisterspiegel.de

Sie weilen unter uns. Urtümlich, bissig, erotisch …
Sie wollen unser Blut, wollen unsere Seele, wollen sich ernähren, vermehren, dass wir uns nach ihnen verzehren …
Vampire sind spätestens seit Bram Stoker nicht mehr aus der Literatur wegzudenken. Gerade in den letzten Jahren erlebt der Blutsauger ein Revival, wenn auch in Form schwülstiger Teenager-Fantasien oder sanfter Romantik.
Aber der Vampir ist mehr. Er ist böse, ihn dürstet nach Blut und dem Körper seiner Opfer. Durst und Begierde treiben ihn an. Wir wollen das Leidenschaftliche, das Dunkle und Lockende, den Sex und den Tod. Wir wollen den Schatten, den der Vampir verbreitet, in seinen düsteren Facetten zeigen.

Haben Sie eine solche Geschichte in der Schublade liegen? Oder reizt es Sie, eine solche zu schreiben? Wollen Sie Ihre dunkelsten, blutigsten, erotischsten – kurz vampiristischen – Fantasien zu Papier bringen?
Wenn dem so ist, beteiligen Sie sich doch an der 2. Anthologie des Geisterspiegels.
Die besten Kurzgeschichten werden im Rahmen einer Anthologie bei der Romantruhe veröffentlicht. Die Gewinner der Ausschreibung erhalten ein Belegexemplar und werden im Geisterspiegel im Rahmen eines Specials präsentiert. Es winken also Ruhm und Ehre sowie eine ordentliche Veröffentlichung in einem bekannten Verlag – Seite an Seite mit gestandenen Autoren, die wir zu unserer Anthologie einladen werden.
Wie bei allen Wettbewerben gibt es auch hier einige Regeln:
• Das Manuskript muss selbst verfasst sein – keine Plagiate, keine Kopien anderer Werke. Dies versichert der Autor mit seiner Einsendung.
• Die Geschichte muss unveröffentlicht sein (dazu zählen auch Veröffentlichungen im Web!)
• Zeichenzahl: 15.000 – 35.000 Anschläge (inkl. Leerzeichen)
• Formate: rtf/ doc/ odt/ sxw/ wpd/ tmd. Formatierungen wie Fett und Kursiv sind erlaubt. Es muss keine Normseite sein, darf aber. Wenn Absatz-Einschübe benutzt werden, dann über die Formatvorlage und nicht via Tabulator.
• Bitte nur neue Rechtschreibung verwenden.
• Erste (Ich-Erzähler) oder dritte Person (Er/ Sie/ Es) – keine zweite Person (Du)
• Fan-Fiction kann aus Gründen des Urheberrechts nicht berücksichtigt werden.
• Das Manuskript muss zum Thema passen. Bitte keine Fantasy.
• Die Geschichten benötigen einen individuellen Titel. Es ist nicht hilfreich, wenn zwanzig Geschichten eintreffen, die alle »Dark Vampire« heißen.
• Pro Autor kann nur eine Geschichte eingereicht werden. Ein späterer Austausch gegen eine neue Version oder gegen eine andere Geschichte ist nicht möglich.
• Auf dem Manuskript muss der Name des Autors vermerkt sein. Möchte der Autor im Falle einer Veröffentlichung unter Pseudonym erscheinen, soll auch dieses vermerkt werden.
• Einsendeschluss: 06. Januar 2010 – 23.59 Uhr. Die Auswahl erfolgt bis Ende Februar 2010. Die Gewinner werden persönlich benachrichtigt und auf der Seite des Geisterspiegels veröffentlicht. Absagen werden keine versandt.
• Die Geschichten können per Mail-Anhang an g.arentzen@geisterspiegel.de geschickt werden. Bitte ausschließlich dorthin, nicht an den Verlag. Bitte keine Papier-Ausdrucke und keine Datenträger senden. Es erfolgt auf jeden Fall eine Eingangsbestätigung.
• Fragen zu der Ausschreibung? Gerne – bitte ebenfalls an g.arentzen@geisterspiegel.de
• Es gibt keine Abnahmeverpflichtung und keine Startgebühr. Für Autoren ist die Teilnahme völlig kostenlos und unverbindlich.
• Die Gewinner erhalten ein Belegexemplar. Ein Honorar wird nicht gezahlt.
Noch ein paar Tipps:
• Außergewöhnlich gute Ideen haben auch außergewöhnlich gute Chancen.
• Eine hohe Fehlerrate im Text führt eher zu einer Ablehnung als dazu, dass die Story angenommen wird.
• Die Geschichten dürfen ruhig deutlich geschrieben sein. Pornographie und Gewaltverherrlichung sind jedoch nicht erlaubt.

Es geht wieder los

•1. November 2009 • Kommentar schreiben

Heute beginne ich mit der eigentlichen Schreibarbeit an meinem Krimi. Ich habe sie in meiner Planung durchaus etwas großzügiger angelegt, weil ich mich zwischendurch sicher noch mit weitergehenden Recherchen beschäftigen muss, und denke etwa gegen Ende Februar mit der Rohversion fertigzuwerden.

Ich freue mich schon und bin gespannt, wie es läuft. Werde sicher des Öfteren hier davon berichten.

Neu: Die Lesekanon~e

•31. Oktober 2009 • Kommentar schreiben

Am Montag, den 2. November, startet das Literaturhaus Rostock eine neue Veranstaltungsreihe: Die Lesekanon~e richtet sich zunächst an Germanistikstudenten. Damit der Lesestoff, der als Pflichtlektüre auf der Literaturliste steht, nicht zur Vereinsamung führt, bietet das Literaturhaus mit dieser neuen Reihe die Möglichkeit zur vergnüglichen Literaturdiskussion.

Aber nicht nur Studenten sind herzlich eingeladen, sich über die obligatorischen Klassiker auszutauschen. Jeder Interessierte darf teilnehmen.

Thema des ersten Termins ist Friedrich Schillers „Wilhelm Tell“. Los geht es um 19.30 Uhr im Literaturhaus Rostock, Kuhtor, Ernst-Barlach-Str. 5, 18055 Rostock. Der Eintritt ist frei.

Quelle: Literaturhaus Rostock

Frau Rensmann, eine Frage

•30. Oktober 2009 • 5 Kommentare

Noch bis Sonntag könnt ihr auf dem Literaturnotiz-Blog eure Fragen an Nicole Rensmann loswerden.

Die 1970 in Remscheid geborene Autorin kann geradezu als hyperaktiv in Sachen Literatur bezeichnet werden, arbeitet als Journalistin für mehrere Internetportale und Printmagazine, schreibt die erste interaktive, englischsprachige Story auf Twitter, ebenso wie den ersten Twitter-Mitmachroman. Ihr Roman »Anam Cara – Seelenfreund« wurde 2004 mehrfach ausgezeichnet.

Eure Fragen an Nicole könnt ihr direkt an rici@herzgedanke.de schicken.

„Das Wichtigste für mich ist: locker bleiben“

•29. Oktober 2009 • Kommentar schreiben

Vor einigen Tagen habe ich hier von einer Lesung Markus Heitz’ berichtet.

„Kommen Sie, staunen Sie und erkunden Sie den Kern einer jeden Wirtschaftskrise und treffen Sie die Meister der Manipulation: Drachen! Ihre Gefolgsleute sitzen überall und lieferten sich schon in der Geschichte der Menschheit harte Kämpfe…“

Das sagt Markus Heitz in einem Interview, das kürzlich Stefan Cernohuby auf „Janetts Meinung“ mit ihm geführt hat, über seinen aktuellen Roman „Drachenkaiser“.

Das ganze Interview mit dem Bestsellerautor findet ihr hier.

 

Markus Heitz: Drachenkaiser

Markus Heitz: Drachenkaiser

 

Premierenlesung „Schattenseelen“

•28. Oktober 2009 • Kommentar schreiben

Olga A. Krouk: Schattenseelen

Olga A. Krouk: Schattenseelen

Die Ahrensburger können sich freuen, findet doch bei ihnen die erste Lesung des neuen Romans „Schattenseelen“ der Autorin Olga A. Krouk statt.

Nach ihrem Mystery-Thriller „Staub zu Staub“, der im Sieben Verlag erschienen ist, wird der Romantic-Fantasy-Roman beim Heyne-Verlag ihr zweiter großer Wurf, der im Januar in die Läden kommen soll.

„Schattenseelen“ ist der erste Band einer Trilogie:

Finsternis liegt über Hamburg, und die Krankenschwester Evelyn Behrens wird entführt – in eine Welt voller Gefahren und Geheimnisse … Sie muss sich entscheiden: zwischen einem Mann, der schon lange tot ist, und einem anderen, für den ihre Liebe das Todesurteil ist …

Mit „Schattenseelen“ legt die junge Autorin Olga A. Krouk einen außergewöhnlichen Roman vor: der Beginn einer dunklen und faszinierenden Trilogie über die geheimnisvollen Nachtwesen der Nachzehrer und Metamorphen.

Die Lesung, begleitet von visuellen Effekten und gefühlvoller Musik, findet am 11. Dezember ab 19.00 Uhr im Atelier Alisa (Einrichtungen & Häuser Hagener Allee 17, 22926 Ahrensburg) statt und kostet nur 4 Euro. Der Erlös wird dem Kinderschutzbund gespendet.

Olga A. Krouk
Schattenseelen
Heyne
ISBN: 978-3-453-52621-1

Webseite der Autorin
Webseite zum Buch

Trailer:

Zurück beim Spion

•27. Oktober 2009 • Kommentar schreiben

Seit gestern bin ich wieder als freier Mitarbeiter in der Online-Redaktion von Spion-Media dabei. Das Unternehmen betreibt eine große Online-Community, die in allen Bundesländern, Österreich und der Schweiz vertreten ist (z.B. MV-Spion.de, Bayern-Spion.de, …). Die Redaktion betreut im Wesentlichen die News, wobei die Meldungen durchaus Unterhaltungswert besitzen.